Corona

Hygiene-Schutzkonzept

der Evangelisch-Freikirchlichen Hoffnungsgemeinde Barsinghausen – Stand 11. November 2020

 

Wir sind dankbar für die Möglichkeit, Gottesdienste im Rahmen der gesetzlichen Maßgaben zu feiern. Das Schutzkonzept wird den öffentlichen Richtlinien des Landes Niedersachsen angepasst. Die Gottesdienste sind öffentlich und können von jedem, der sich an die vorgeschriebenen Regelungen hält, besucht werden. Für den Besuch der Gottesdienste am Sonntag ist keine vorherige Anmeldung nötig. Es wird darum gebeten, frühzeitig zu kommen und den Anordnungen des Ordner-Teams Folge zu leisten. Die Verantwortung für den Erlass und die Steuerung von Schutzmaßnahmen in der Hoffnungsgemeinde das Leitungsgremium der Gemeinde (Gemeindeleitung). Ein Ordner-Team wird vor Ort für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen sorgen. Ab 10:00 Uhr werden die Vorbereitungen für den Gottesdienst getroffen.

Maßnahmen für Gottesdienste

  • Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Die 80 Plätze im Gottesdienstraum sind in einem Mindestabstand von 1,5 m nach links und rechts sowie nach vorne und hinten gestellt. Die 2er, 3er und 4er Sitzgruppen dürfen in der Regel nur von Besuchern besetzt werden, die zu einem Haushalt gehören. Für die Zuweisung der Plätze ist der Ordnungsdienst zuständig. Sind die zur Verfügung stehenden Plätze belegt, kann später nachkommenden Gottesdienstbesucher ggf. ein Sitzplatz im Foyer angeboten werden. Sollten alle verfügbaren Plätze besetzt sein, müssten später kommende Besucher ggf. wieder nach Hause fahren.
  • Alle Gottesdienst-Besucher sind verpflichtet, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Wer seinen Sitzplatz eingenommen hat, kann die Mund-Nase-Bedeckung abnehmen. Jede/r muss eine eigene Schutzmaske zum Gottesdienst mitbringen.

 

  • In den Toiletten stehen Flüssigseifen, Handtuchspender und Desinfektionsspender zur Verfügung. Handdesinfektionsmittel werden am Eingang bereitgestellt. In den Räumen der Sanitäranlagen dürfen sich maximal 2 Personen zur gleichen Zeit aufhalten.
  • Die Garderobe ist gesperrt. Jeder Besucher muss seine Jacke mit an den Platz nehmen.
  • Der Gottesdienstraum wird intervallartig gelüftet. Während die Gottesdienstbesucher Lieder singen, werden die Fenster in E1 und E2 sowie die Türen zum Gottesdienstraum geöffnet, so dass die Luft durchziehen kann. Die Fenster und Türen werden von Mitarbeitenden des Ordner-Teams geöffnet und auch wieder geschlossen.
  • Gemeindegesang ist in zurückhaltender Weise unter Einhaltung der Mindestabstände bei der Verteilung der Sitzplätze grundsätzlich möglich. Es werden keine Liederbücher verwendet. Singen ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt.
  • Das Musikteam muss selbstverständlich die nötigen Abstände auf der Bühne einhalten. Die Sängerinnen und Sänger dürfen ohne Mund-Nasen-Schutz singen.
  • Im Gottesdienst verwendete Technik wird nach Ende des Gottesdienstes desinfiziert.
  • Für die Kollekte steht am Ausgang eine Kollekten-Box bereit.
  • Das Angebot eines Kindergottesdienstes kann unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für Kita-Kinder sowie Schulkinder ggf. von einem Mitarbeiterteam organisiert und begleitet werden.
  • Persönliche Begegnungen und ggf. Kirchencafé sind nach dem Gottesdienst auf der Wiese hinter dem Gemeindezentrum möglich. Gespräche vor Beginn des Gottesdienstes im Gottesdienstraum sind mit Mund-Nase-Schutz und im Abstand von 1,5 Metern zu führen.
  • Dem Wunsch nach Seelsorge und Segnung nach dem Gottesdienst kann nur unter den oben genannten Hygieneregeln nachgekommen werden.

 

Selbstverständlich gilt: Niemals krank in den Gottesdienst! Personen mit erkennbaren Symptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen) bleiben bitte zu Hause, bis der Verdacht auf Infizierung mit dem Coronavirus ärztlicherseits aufgeklärt ist. Hier sind alle gefragt, ihre gesundheitliche Situation gewissenhaft zu prüfen, um andere nicht in Gefahr zu bringen.

Handlungsanweisungen bei Verdachtsfällen unter Gottesdienstbesuchern:

  • Die betreffende Person wird gebeten, einen Arzt aufzusuchen und ggf. einen Corona-Test vornehmen zu lassen.
  • Die Leitenden der Hoffnungsgemeinde sind umgehend zu informieren, sollte ein Gottesdienstbesucher positiv getestet worden sein. Die Leitung der Gemeinde nimmt ggf. den Kontakt zum Gesundheitsamt vor Ort auf.

Maßnahmen für Taufgottesdienste

  • Der Taufende sowie der Täufling haben Masken beim Betreten des Taufbeckens zu tragen.
  • Während des Aufenthaltes im Taufbecken haben beide Beteiligte den Mund-Nasenschutz aufzubehalten.
  • Die Maske des Täuflings kann vor seiner Taufe abgenommen und zur Seite gelegt werden. Diese ist nach der Taufzeremonie, beim Verlassen des Taufbeckens, umgehend wieder aufzusetzen.

Maßnahmen für die Nutzung der Gemeinderäume

Die aktuellen Corona-Maßnahmen erlauben Gruppentreffen in religiösen Einrichtungen unter bestimmten Voraussetzungen und Vorsichtsmaßnahmen. Wir möchten diese erweiterten Möglichkeiten nutzen und Kleingruppen ermöglichen, sich im Gemeindehaus zu treffen.

Die Raumvergabe erfolgt zentral durch Jens Onken (Diakonat Dienste) unter folgender E-Mail Adresse:    Raumbelegung-Hoffnungsgemeinde@nullt-online.de

  • Der Raumbedarf ist durch den Gruppenverantwortlichen jeweils für die kommende Woche unter der Verwendung des Formulars bis Donnerstag 15.00 Uhr anzumelden.
  • Der Gruppenverantwortliche bereitet den zugewiesenen Raum so vor, dass alle einen Platz haben und achtet dabei darauf, dass der vorgeschriebene Sicherheitsabstand eingehalten wird. Der Gruppenverantwortliche gibt die Informationen an die TN weiter, welcher Raum zur Verfügung steht.
  • Die Personenanzahl ist der Größe der Räumlichkeiten anzupassen, so dass 1,5m Abstand eingehalten werden. Ehepaare/Familien können zusammensitzen.
  • Das Gemeindezentrum darf nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden. Wenn man seinen Platz eingenommen hat, kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden.
  • Vor dem Betreten des Gemeindezentrums sind die Hände zu desinfizieren. Ein entsprechender Spender steht dafür bereit.
  • Nach Beendigung des Treffens sollten Tische und benutztes Inventar abgewischt werden. Reinigungsmittel stehen in jedem Raum bereit. Tische und Stühle bitte wieder so hinstellen, wie sie vorher standen.
  • Die Küchen dürfen derzeit nicht genutzt werden, deswegen sollte sich jeder bei Bedarf selber Getränke, Essen und Geschirr mitbringen.
  • Alle Gruppen sollten darauf eingestellt sein, dass unter der eingeschränkten Raumnutzung nicht immer der Terminwunsch mit der aktuellen Raumbelegung übereinander passt. Hier gilt es für die nächsten Wochen flexibel zu sein. Über die Raumvergabe wird jeweils am Donnerstag nach 15.00 Uhr entschieden.

Die Gruppenverantwortlichen werden dann zeitnah informiert.

Barsinghausen, 01.11.2020  Die Ältesten: C.Christoph, R.Hagendorff, M.Freitag, R.Bunde

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